Jugendkunstpaten zeigt bei den Kunst Wagen im Märkischen Viertel

am Freitag, 26.06.2020 um 20:00 Uhr
den Film
EIN LIED FÜR NOUR
(THE IDOL)
in arabischer Sprache mit deutschen Untertiteln.
Eine Veranstaltung der Reihe VIERTEL KINO,
ermöglicht durch den CVJM Berlin und die GESOBAU AG
mit Unterstützung von BENN (Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) im MV
Wir laden Euch herzlich dazu ein. Der Film ist für die ganze Familie geeignet,
und wir hoffen, dass viele Familien und auch Einzelne und Paare den ersten
Viertel-Kino-Film in diesem Jahr im Märkischen Viertel genießen.
Kunst Wagen am
FACE FAMILIENZENTRUM
Wilhelmsruher Damm 159
13439 Berlin-Märkisches Viertel
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Schnell noch ein bisschen Text zum Film:

Der Film ist eine berührende Geschichte über Mut, Zusammenhalt und Freundschaft. Ein Film, der zeigt, dass es sich lohnt an die eigenen Träume zu glauben…

YA TAYR EL TAYER | EIN LIED FÜR NOUR
Ein Spielfilm von Hany Abu Assad
Palästina, Katar, NL, VAE, UK 2015
100 Min., Originalfassung (Arabisch) mit deutschen Untertiteln

Gaza-Stadt: Schon als Kind träumte Mohammed davon, im Opernhaus in Kairo aufzutreten und seiner Stimme weltweit Gehör zu verschaffen. Doch auch wenn ihm das nötige Talent in die Wiege gelegt wurde, bleibt dies vorerst nur eine Träumerei. Gemeinsam mit seiner Schwester Nour stand er bereits in jungen Jahren auf Familienfeiern auf der Bühne. Jahre später, während seiner Arbeit als Taxifahrer erfährt er, dass in Kairo ein Vorsingen für die nächste Staffel der erfolgreichsten Musik-Castingshow „Arab Idol“ stattfindet. Gegen alle Widrigkeiten versucht er an dem Casting teilzunehmen und damit nicht nur sein eigenes Leben maßgeblich zu verändern …
Der Filmemacher Hany Abu Assad ist bekannt für seine sozialpolitischen Dramen.

Mit «Paradise Now» und «Omar» wurde er mehrfach ausgezeichnet und jeweils für den Oscar® in der Kategorie «Bester fremdsprachiger Film» nominiert.

Das Biopic «Ein Lied für Nour» erzählt die bewegende, wahre und wundersame Geschichte des tatsächlichen Arab Idol 2013-Gewinners Mohammad Assaf.

((Text aus Arabisches Filmfestival Tübingen 2016))